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Hexlein: 07.09.10 - 18:11 Uhr
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wus, wo iss was los  | DJ-NOA: 07.09.10 - 16:51 Uhr
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Ja was issn da los  | BlackWitch1985: 02.09.10 - 13:46 Uhr
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| Danke für die Glückw&uum
l;nsche :-) | Hexlein: 02.09.10 - 11:32 Uhr
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Dani..! | DJ-NOA: 02.09.10 - 05:32 Uhr
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Alles gute Dani
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Gema/GVL |
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Freitag 13. 08. 2010
Auf regennasser Fahrbahn hat sich gestern gegen 11 Uhr vormittags ein 55-jähriger Nürnberger am Laufer Bräunleinsknoten mit seinem BMW überschlagen.
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Freitag 13. 08. 2010
Ein 46-jähriger Laufer hat sich am Mittwochvormittag einfach selbst bedient und eine Flasche Metaxa aus aus einem offenen Auto in der Altdorfer Straße in Lauf geklaut. Er wurde erwischt und hat nun eine Anzeige am Hals.
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Dienstag 13. 07. 2010
GROSSBELLHOFEN — Bei der aktuellen Sommerhitze wird ein bekanntes Problem zu einem größeren: Eigentlich ist das Baden in den Baggerseen im Süden Großbellhofens verboten. Je mehr Menschen dies aber missachten, desto mehr Gefahren schwört dies herauf. Daran erinnert die Gemeindeverwaltung.
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Dienstag 13. 07. 2010
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) appellierte am Wochenende an die Bundesregierung, rasch den derzeitigen "rechtlosen Zustand" bei der Vorratsdatenspeicherung zu beseitigen. "Wir brauchen eine saubere Rechtsgrundlage", sagte Herrmann im Rahmen eines Seminars der Akademie für politische Bildung in Tutzing zum Thema "Angst, Kontrolle, Vertrauen - Datenschutz und Gesellschaft". Der Gesetzgeber müsse ja "eigentlich nur das Urteil von Karlsruhe abschreiben, dann ist das Gesetz schon fertig", sagte Herrmann unter Verweis auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts gegen die Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie in deutsches Recht.
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Dienstag 13. 07. 2010
Windows-Anwendungen wie Firefox, Adobe Reader oder iTunes werden als Angriffziel für Hacker zunehmend attraktiver, wie der dänische Sicherheitsdienstleister Secunia berichtet. Laut der jüngst veröffentlichten Studie des Unternehmens waren im typischen Softwareportfolio eines Heimanwenders, bestehend aus insgesamt 50 gängigen Programmen, darunter 26 von Microsoft, Anwendungen von Drittherstellern im Zeitraum von 2007 bis 2009 durchschnittlich 3,5 Mal häufiger von Sicherheitslücken betroffen. Insgesamt stieg die Zahl der bekannten Sicherheitslücken für dieses Anwenderprofil im genannten Zeitraum von 220 auf 420 an.
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Dienstag 13. 07. 2010
In zwei neuen Modi können deutsche Anwender ihr Heimatland virtuell mit Google Maps bereisen. Seit einigen Tagen offeriert Google für einige wenige Regionen offiziell, was Microsoft bereits vor Jahren im Angebot hatte: Schrägansichten im 45-Grad-Winkel von oben in fotografierte Straßenzüge hinein. Den Nachteil, dass hierfür nur vier Blickrichtungen (genau nach Norden, Osten, Süden oder Westen) zur Wahl stehen, kompensiert Microsoft mit der guten Qualität, in der sich die Bilder über weite Strecken ineinander verzahnen. Ähnliches hat offenbar auch Google im Sinn, nur passen die Bildbausteine bei diesem Dienst nicht ganz so gut aneinander. Außerdem beschränken sich die so betrachtbaren Gebiete in Europa derzeit auf die Städte Dortmund und Venedig.
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Dienstag 13. 07. 2010

"Cloud Computing verändert alles", erklärt Microsoft-CEO Steve Ballmer am 12. Juli 2010 vor gut 9300 Teilnehmern der diesjährigen weltweiten Partnerkonferenz in der US-Hauptstadt Washington. "Der Wandel passiert nicht über Nacht, ist aber auch nicht mehr aufzuhalten", unterstreicht Ballmer. Der Software-Konzern setzt daher auch konsequent seine grundlegende Neuausrichtung auf das Cloud-Geschäft fort – mit neuen Produkten und Services, von der zugrunde liegenden Plattform Windows Azure über Infrastrukturlösungen bis zur Software. "Im vergangenen Jahr hatten wir praktisch keinen einzigen Azure-Anwender, heute nutzen schon gut 10 000 Kunden und Partner die Cloud-Platform", freut sich Ballmer und gibt sich entsprechend optimistisch hinsichtlich der weiteren Entwicklung – etwaigen anhaltenden konjunkturellen Schwierigkeiten zum Trotz.
Cloud Computing eröffne sowohl Microsoft wie auch allen Partnerunternehmen des Herstellers ganz neue Chancen, Kunden zu erreichen, die in der Vergangenheit nicht oder nur sehr schwer zu bedienen waren. Dabei hat der Microsoft-Chef vor allem kleinere Firmen, Abteilungen oder regionale Niederlassungen größerer Unternehmen im Blick. Um eine neue Basis für die Einrichtung und das Hosting von Cloud-Diensten zu schaffen, kündigt Microsoft Azure-Komplettpakete an. In Kooperation mit Partnern wie Fujitsu, Dell und Hewlett-Packard vermarktet der Software-Konzern ab sofort "Windows Azure Platform Appliances". Die Komplettangebote kombinieren spezifizierte Server-Hardware mit Windows Azure und SQL Azure zur Vorbereitung von Rechenzentren für den Aufbau von Cloud-Infrastrukturen.
In Deutschland, wo das Geschäft mit den Cloud Services erst später gestartet wurde, verzeichnet Microsoft inzwischen ebenfalls eine rasant wachsende Nachfrage. Seit der CeBIT 2010 habe der Hersteller die Zahl seiner Kunden hierzulande auf rund 1500 verdreifachen können, verkündet Martin Berchtenbreiter, Direktor Mittelstand und Partner, stolz. Insbesondere vor dem Hintergrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation im vergangenen Jahr gibt sich Berchtenbreiter angesichts der jüngsten Entwicklung deutlich optimistischer für das laufende Geschäftsjahr und schließt sich der Einschätzung von Marktforscher IDC an, der für das deutsche Software-Geschäft 2010 ein Wachstum von rund 2,7 Prozent prognostiziert – bei Cloud-Software-Services sei bis 2014 sogar mit einem Plus von mehr als 40 Prozent zu rechnen.
"Während sich das Konsumklima insgesamt erholt, verzeichnen wir im Geschäftskundensegment vor allem bei kleineren und mittleren Unternehmen eine wachsende Nachfrage", erklärt Berchtenbreiter, "Großkunden agieren nach wie vor zurückhaltender." Die IT-Verantwortlichen in mittelständischen Unternehmen beschäftigen sich intensiv mit den Chancen und Möglichkeiten, die Cloud-Dienste eröffnen. Dabei spielen vor allem die Flexibilität und Kostenvorteile durch den Bezug von Software-Services im Subskriptionsmodell eine entscheidende Rolle. Dadurch erschließen sich beispielsweise Optionen, die begrenzten Budgets auf neue Investitionsfelder zu verschieben. Allerdings stehen dem Einsatz von Cloud-Diensten gerade hierzulande immer noch Vorbehalte hinsichtlich der Reife der Angebote, der Sicherheit und Verfügbarkeit sowie des Kostenmanagements und der Integrationsproblematik gegenüber, wie IDC jüngst in einer Umfrage unter knapp 130 deutschen Unternehmen ermittelte.
Die IDC-Studie offenbarte außerdem, dass die Bedeutung von Begriffen wie Cloud Computing oder SaaS in vielen Firmen nicht im Detail bekannt ist. Erst konkret auf spezifische Cloud-Dienste wie E-Mail oder Customer Relationship Management und deren Anbieter angesprochen, bestätigten die Umfrageteilnehmer, solche Services tatsächlich einzusetzen. Pauschal nach dem Einsatz von Cloud Service befragt, antworte die Mehrheit noch mit "bisher nicht", wie Lynn-Kristin Thorenz, IDC Director Research und Consulting für Deutschland und die Schweiz, erläutert. Von den insgesamt 14 abgefragten Cloud-Diensten wird in der Praxis aber schon der größte Teil in den Firmen eingesetzt. Mit einem Anteil von 35 Prozent liegen dabei E-Mail, Kalender- und Security-Services in Front. Aber auch CRM-, Collaborations- und Storage-Dienste sind schon bei einem Viertel der Befragten im Einsatz. |
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Dienstag 13. 07. 2010
Nvidia hat die GeForce GTX 460 vorgestellt. Die zu DirectX 11 kompatible Performance-Grafikkarte wird es in zwei Varianten geben, die sich vor allem hinsichtlich Größe und Anbindung des Speichers voneinander unterscheiden.
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Samstag 26. 06. 2010
Die Blu-ray Disc Association hat mit der Lizenzierung der neuen BDXL-Formate begonnen. BDXL ist eine Erweiterung des Blu-ray-Formates, das drei- und vierlagige Discs mit 100 und 128 GByte erlaubt. Verfügbar sind sowohl die Spezifikationen für die einmal beschreibbaren BD-Rs als auch für die mehrfach beschreibbaren BD-REs. Die neuen Discs erlauben Transferraten von 2X und 4X (entspricht 18 MByte/s) und unterstützen die Dateisysteme UDF 2.5 und 2.6. Genauere technische Erklärungen zur BDXL (White Paper) hat die BDA bislang aber außerhalb der offiziellen Lizenzunterlagen noch nicht veröffentlicht.
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Samstag 26. 06. 2010
Die Ärztekammer Nordrhein und die Ärztekammer Westfalen-Lippe haben einen ärztlichen Beirat installiert, der die Praktikabilität der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) unter die Lupe nehmen soll. Auf den Prüfstand kommt der Einsatz der eGK in den Testregionen Essen und Bochum. Im Verlauf der Prüfung soll der elektronische Arztbrief im Vordergrund stehen, aber auch die Erfahrungen der Patienten mit der eGK berücksichtigt werden. In der Testregion sind rund 20.000 neue Karten im Einsatz.
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Samstag 26. 06. 2010
Während sich die Kinowirtschaft auf der Film- und Technikmesse Cinema Expo in Amsterdam frenetisch feierte – 2010 schickt sich dank 3D an, das lukrativste Jahr in der Geschichte der großen Studios zu werden – warnte Paramount-Geschäftsführer (COO) Frederick Huntsberry auf der anderen Seite vor einer großen Gefahr: Der illegalen Verbreitung von Filmen. In einem Vortrag gewährte Huntsberry Einblicke in die Arbeits- und Denkweise der Major-Studios.
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Samstag 26. 06. 2010
Facebook streut in seine Suchmaschine jetzt auch Links auf Seiten ein, die außerhalb der Grenzen des sozialen Netzwerks liegen. Allerdings deckt der Suchdienst des sozialen Netzwerks nicht das gesamte Web ab, sondern nur Sites, die Facebooks Like-Button einbetten.
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Samstag 26. 06. 2010
Kaum ist das iPhone 4 auf dem Markt, häufen sich die Meldungen über Probleme mit dem neuen Apple-Smartphone. Ganz oben auf der Liste stehen dabei angebliche Empfangsprobleme, die entstehen sollen, wenn man das neue Statussymbol mit der linken Hand ans Ohr hält.
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Samstag 26. 06. 2010
Wie Olympus Japan mitteilt, sind durch einen Fehler bei der Qualitätskontrolle einige Exemplare der Outdoor-Kamera µTough 6010 mit einem Windows-Virus verseucht, der beim Anschließen der Kamera an den PC wirksam wird (Google-Übersetzung). Über die Art des Virus' sagte der Hersteller nichts.
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Donnerstag 13. 05. 2010
"Ich verbringe manchmal acht bis neun Stunden am Stück vorm Computer, in Netzwerken oder mit Spielen", erzählt Tom Hübner (Name geändert). Er ist in einer ganzen Reihe von sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ angemeldet. Allein bei Wer-kennt-wen hat er mehr als 700 "Freunde". Aber Tom will weg vom Bildschirm, raus aus der Computerabhängigkeit. Hilfe hat sich der 28-Jährige in der Ambulanz für Spielsucht der Klinik für Psychosomatische Medizin an der Uni Mainz gesucht.
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